Mondkaktus letzte Filme
Nun werde auch ich meinen Senf zu unlängst Gesehenem dazu geben, da Schlatter so freundlich war, mir dieses Ventil für meine Filmemotionen, Bewertungsemotionen - sagen wir mal: Emotionen, die Einschätzung von Filmen betreffend, zur Verfügung zu stellen. An dieser Stelle: Vielen Dank!
The Air I Breathe (2007)
Cast: Sarah Michelle Gellar, Kevin Bacon, Brendan Fraser
Director: Jieho Lee
Writer: Bob DeRosa, Jieho Lee
Runtime: 97 minutes
Genre: romance, drama, crime
Meine Wertung: 7/10
Episoden-Filme sind eine schwierige Sache, denn sie können mit der Verstricktheit ihrer Akteure, ihrer meist unchronologischen Erzählweise wunderbare Geschichten erzählen, oder aber auch voll in die Hose gehen, weil nix so richtig zu passen scheint. The air I breathe gehört glücklicherweise zur ersten Kategorie. Es werden vier elementare Emotionen in Form von menschlichen Figuren miteinander verwoben, verglichen und untrennbar gemacht: Happiness (gut wie immer: Forest Whitaker, 8 Blickwinkel), Pleasure (überraschend anders: Brendan Fraser, Inkheart), Sorrow (erst wie immer, dann wundervoll ernst und tragisch: Sarah Michelle Gellar (Buffy, Cruel Intentions) und Love (unauffällig: Kevin Bacon, Mystic River). Happiness setzt sein Leben in einer Pferdewette ein, Pleasure ist ein Killer mit Zukunftsvisionen, Sorrow ist ein Popsternchen, das an einen Gangsterboss gerät und Love ist Arzt und versucht seiner unerreichbaren großen Liebe das Leben zu retten. Diese Menschen begegnen sich mehr oder weniger bewusst, jedoch immer folgenreich. Auch die anderen hervorragenden Schauspieler wie Andy Garcia, Julie Delpy und Emile Hirsch lassen den Film zu einer aufregenden und bewegenden Mischung aus Drama und Action werden. Zwischendurch bekommt man sogar unglaublich schöne und eindringliche Bilder zu sehen, wenn z.B. Sorrow im Morgengrauen auf dem Dach des Krankenhauses steht, wird eine wundervolle ruhige und doch so emotionale Stimmung erschaffen.
Home (2008)
Cast: Isabelle Huppert, Olivier Gourmet, Adélaïde Leroux
Director: Ursula Meier
Writer: Alice Winocour, Raphaëlle Valbrune
Runtime: 95 minutes
Genre: drama
Meine Wertung: 6/10
An Home bin ich mit völlig falschen Erwartungen herangegangen, da der Trailer eine Komödie zeigte, der Film letztendlich eher ein Drama, maximal (aufgrund der lustigen ersten 10/20 Minuten) eine Tragikkomödie, war. Eine fünfköpfige Familie wohnt mitten in der Pampa an einer nicht fertig gebauten Autobahn, die als Spiel- und Parkplatz genutzt wird. Entgegen aller Erwartungen wird diese aber plötzlich vollendet und nun brausen täglich tausende Autos am Familienheim vorbei. Die Lärmbelästigung ist enorm, die Schlaflosigkeit und die nervliche Anspannung nehmen bei allen Familienmitgliedern zu. Vor allem die Mutter (Isabelle Huppert, "8 Frauen") gerät schnell an den Rande des Nervenzusammenbruchs und zieht die ganze Familie mit hinunter. Es bleibt schwer nachvollziehbar, warum sie in dem Haus wohnen bleiben und den Strapazen nicht entfliehen, jedoch ist die immer bedrückendere und krank machende Stimmung extrem gut eingefangen, durch die immer enger und dunkler werdende Szenerie sowie durch die fantastischen Schauspieler (besonders herausragend: der ca. 8 Jahre alte Kecey Mottet Klein). Der Film behandelt die Angst vor der Veränderung und wie zerstörerisch ins Leben einschneidende Dinge sein können, wenn man versucht sie zu ignorieren. Zurück bleibt ein noch lange anhaltendes Gefühl der Beklemmung.
Jane Eyre (2006)
Cast: Ruth Wilson , Toby Stephens, Lorraine Ashbourne
Director: Susanna White
Writer: Sandy Welch, Charlotte Brontë
Runtime: 202 minutes
Genre: romance, drama
Meine Wertung: 6/10
Und noch eine der neueren BBC-Verfilmungen, diesmal Charlotte Brontës Jane Eyre. Auch dieses Werk entstammt dem England einer anderen Zeit. Sowohl Buch als auch der (200 Minuten lange) Film sind aber im Gegensatz zu den Jane Austen Romanen wesentlich düsterer, obwohl auch sie Liebe und Heirat thematisieren, jedoch in einem ganz anderen, dunkleren Rahmen. So ist Jane Eyre eine verstossene Waise, die nach harten Zeiten im Heim eine Stellung als Gouvernante auf einem dunklen und einsamen Anwesen antritt. Ihr Herr ist alles andere als ein Gentleman, er ist grob, aber auch geheimnisvoll. Die völlig naive und unerfahrene Jane verliebt sich und bekommt diese Liebe sogar erwidert, jedoch werden die beiden durch ein dunkles Geheimnis getrennt. Der Film weiß eine unheimliche und beklemmende Stimmung heraufzubeschwören, welche nur gelegentlich und nur im zweiten Teil durch lichte, leichtere Momente unterbrochen wird. Vor allem anfangs ist der missglückte Versuch, etwas Künstlerisches zu erschaffen, deutlich zu spüren, wirkt aber sehr ungekonnt und dadurch anstrengend, doch im Laufe des Films wissen die Geschichte und die hervorragenden Schauspieler einen mit ihrer Spannung zu fangen.
Pride and Prejudice (1995)
Cast: Jennifer Ehle, Colin Firth, Susannah Harker
Director: Simon Langton
Writer: Andrew Davies, Jane Austen
Runtime: 300 minutes
Genre: drama, romance
Meine Wertung: 7/10
300 Minuten Jane Austen pur! Diese BBC Stolz und Vorurteil Verfilmung von 1995 lässt keinen Moment der Romanvorlage aus und bleibt auch in Sachen Charaktere, Zeit, Stil und anderem komplett beim Buch. Mit der neueren Verfilmung mit Keira Knightley ist diese Version kaum zu vergleichen, hat erstere doch keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erhoben und wollte eher eine gute Zusammenfassung des Stoffes vorlegen. Das Erstaunliche an der vorliegenden BBC-Produktion ist, dass es nie langweilig wurde, selbst wenn man wie ich die Story sehr gut kennt. Zugebenermaße wäre so mancher Kerl nach den ersten zehn Minuten eingeschlafen.
Aber die zarten Bilder der englischen Landschaft, die feinen Verwicklungen und die wunderbaren Darsteller gaben einer immernoch bezaubernden Geschichte viel Leben. Vor allem Jennifer Ehle als Elisabeth Bennet konnte nicht passender für diese Rolle sein und Colin Firth's Part als Mr. Darcy liegt ihm bekantermaßen sowieso perfekt, spielt er ihn doch immer wieder (z.B.bei Bridget Jones).
Hot Fuzz (2007)
Cast: Simon Pegg, Martin Freeman, Bill Nighy
Director: Edgar Wright
Writer: Edgar Wright, Simon Pegg
Runtime: 121 minutes
Genre: crime, comedy, action
Meine Wertung: 7/10
Eine absolute Überraschung für mich! Wollte ich doch nie Hot Fuzz gucken, in der Annahme, dass mich nur hirn- und niveauloser Klamauk erwarten wird. Hier und da ist zwar mal jemand kopflos und Klamauk ist es tatsächlich, aber einer der feinen britischen Art vor dem Hintergrund eines amerikanischen Blockbusters. Simon Pegg (Shaun of the Dead, The Good Night) und Nick Frost (Shaun of the Dead, Radio Rock Revolution) liefern eine hervorragend komödiantische Leistung ab und wachsen einem als Polizisten Angel und Butterman mit all ihren schrulligen Macken ans Herz. Es geht rasant und auch manchmal ordentlich brutal zu, doch gibt es immer etwas zu lachen. Hot Fuzz vereint verschiedenste Genres: von Western, zu Horror, von Komödie, zu Thriller und kann auch durch abgefahrene Schnitte, selbst in harmlosesten Situationen, künstlerisches Können beweisen. Auf jeden Fall empfehlenswert!
The Good Night (2007)
Cast: Keith Allen, Steffan Boje, Penélope Cruz
Director: Jake Paltrow
Writer: Jake Paltrow
Runtime: 93 minutes
Genre: romance, fantasy, drama
Meine Wertung: 5/10
Nächtliche Träume bergen so einige Faszination. Beinhalten sie doch eine konfuse, oft undruchschaubare Mischung aus Wünschen, Verarbeitung von Vergangenem, versunkenen Stücken aus dem Unterbewusstsein und wer weiß was noch. Von dieser anderen Welt, die sich im Schlaf auftut, fühlt sich der erfolglose (Werbe-)Musiker Gary immer mehr angezogen, da ihm regelmäßig die wunderschöne Melodia (Penélope Cruz!!!!!) begegnet, die er noch nie zuvor gesehen hat, aber von der er den Blick nicht mehr abwenden will. Er schottet sich von der Umwelt ab, sucht einen Traumdeutungsexperten auf (Danny DeVito), verdunkelt seine Wohnung und macht sie schalldicht, um nur noch zu schlafen. Dadurch geht seine eh schon brüchige Beziehung mit der angenervten Dora (Gwyneth Paltrow) kaputt, sein bester Freund (Simon Pegg) ninmt ihn immer weniger ernst und als er tatsächlich der Melodia aus seinen Träumen in Form von Anna im echten Leben begegnet, wird es natürlich kein wahrgewordener Traum, sondern zerstört eher seine mühsam erschaffene Illusion. Der Film birgt zwar einiges Potential, zumal ich Traumdeutung und das Kontrollieren von Träumen schon immer sehr spannend fand, kann aber durch einige Längen und eine fehlende Struktur nicht wirklich eine passende Atmosphäre aufbauen. Die Schauspieler sind zwar hervorragend und retten einiges an der leider nicht ganz ausgereiften Story, können aber nicht über das aufdringliche Gefühl hinwegtäuschen, dass hier einges an Möglichkeiten verschenkt wurde. Auch die Traumsequenzen Garys sind kaum so traumhaft, um verständlich zu machen, warum er die Illusionswelt am liebsten gegen die reale eintauschen will! Schade.
Keeping Mum (2005)
Cast: Rowan Atkinson, Kristin Scott Thomas, Maggie Smith
Director: Niall Johnson
Writer: Niall Johnson, Richard Russo
Runtime: 103 minutes
Genre: crime, comedy
Meine Wertung: 6/10
Ein winziges Örtchen in Großbritannien. Im Zentrum steht die Familie des schrulligen Pfarrers Goodfellow (Rowan Atkinson: Mr. Bean, Black Adder), seine Frau ist von ihm und dem Dorf genervt und beginnt eine Affäre mit ihrem schmierigen amerikanischen Golflehrer (Partick Swayze: Dirty Dancing, Ghost), die Tochter geht ihrer ausgeprägten Sexualität nach und der Sohn wird von seinen Mitschülern tyrannisiert. Als die neue Haushälterin Grace eintrifft scheinen sich alle Probleme wie durch Geisterhand zu lösen, angefangen vom ständig kläffenden, nun lahmgelegten Hund bis zum Verschwinden des Golflehrerproblems. Doch nicht nur die Probleme verschwinden, sondern hier und da auch einige Dorfeinwohner. Keeping Mum ist eine nette, schwarzhumorige Komödie, mit liebenswerten Charakteren, allen voran die wunderbare Maggie Smith (Harry Potter Filme) als Grace.
Gloria: You can't just go 'round killing people just because you don't approve of them!
Grace: You know, that's what my doctors used to say. It was the one point we could never agree on.
Alle Anderen (2009)
Cast: Birgit Minichmayr, Lars Eidinger, Hans-Jochen Wagner
Director: Maren Ade
Writer: Maren Ade
Runtime: 119 minutes
Genre: romance, drama
Meine Wertung: 7/10
Ein ganz normales Paar im Urlaub. Er: ein noch etwas erfolgloser, angehender Architekt, sie: PR-Tante eines Lables. Aber diese Welt zu hause ist hier auf der italienischen Insel, in der Urlaubsvilla der Eltern nicht mehr von Bedeutung. Chris und Gitti sind das erste Mal wirklich dauerhaft zu zweit, hängen das erste Mal 2 Wochen aufeinander. Anfangs sieht man ihnen noch die Freude darüber an, sie genießen die ungewohnte Ruhe und suchen die pure Entspannung. Doch so viel Zeit allein zu zweit birgt natürlich ungeahnte Konfrontationen. Die locker-lustigen Gespräche wandeln sich immer mehr zu ernsten grundlegenden "Lebenseinstellungsunterschieden", die beiden necken und provozieren sich und ich denke jeder kann sich in Situationen dieser Art wiederfinden, wenn von eben noch entspanntem Lachen durch ein falsches Wort alles zu einer giftigen Grundsatzdiskussion umschlägt und man gar nicht mehr weiß, wie man da gelandet ist. Chris versucht sich mehr anzupassen, vor allem an das "befreundete" Paar, dass sie im Supermarkt treffen, ein bisschen normaler sein, auch ein bisschen mehr Macho. Gitti geht so ein Getue aber gegen den Strich, will sie doch alles Andere als wie die Anderen sein. Sie ist tough und hat einen deftigen Humor und doch will sie auch nur ganz nah bei ihrem geliebten Chris sein und sich geliebt fühlen, was er ihr immer seltener geben kann. Der Fokus des Films liegt wirklich nur auf diesem einen Paar, das so alltäglich, mit seinen Problemen so normal ist, so dass sich sicher die meisten erschreckend einfach damit identifizieren können. Birgit Minichmayr (Gitti) und Lars Eidiniger (Chris) scheinen diese Beziehung gar nicht zu spielen, denn sie zeigen die pure Realität.
(Anmerkung: Birgit Minichmayr singt mit Campino das wunderschöne Duett "Auflösen" und spielt auch in dem dazugehörigen Videoclip von Wim Wenders mit!)
The Devil Wears Prada (2006)
Cast: Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt
Director: David Frankel
Writer: Aline Brosh McKenna, Don Roos
Runtime: 109 minutes
Genre: comedy, drama
Meine Wertung: 5/10
Ganz kurz lässt sich sagen, das Beste waren die Outtakes, denn die waren mindestens zehnmal lustiger als der gesamte Film! Kennt man die Grundstory schon aus Verliebt in Berlin oder Ugly Betty kommt hier nicht wirklich etwas Neues hinzu, wobei mehr echte Designermarken, mehr Glamour und bessere Schauspieler vorzuweisen sind. Mery Streep und Anne Hathaway sind zwei wundervolle Powerfrauen, die man immer wieder gerne sieht, zumal ich auch meinen Spaß daran habe, sie mir in dieser überkandidelten Modewelt New Yorks anzuschauen. Jedoch gibt es leider keine wirklichen Charakterentwicklungen (die nicht 100 % vorhersehbar sind), die Witze sind recht abgegriffen und irgendwann nervt die immer gleiche Chose der Horrorchefin, der panischen Vorzimmerdame (die eigentlich so tolle Emily Blunt (Sunshine Cleaning)) und der Aschenputtel-/Cinderellawandlung. Die Behandlung des Vorurteils "Mode = oberflächlich & dumm" fand ich jedoch streckenweise recht gelungen, da doch so viel mehr dahinter steht; Dinge wie Leidenschaft, Talent oder der feste Halt durch einen geliebten Beruf (oder ein geliebtes Hobby) werden bei allen möglichen kreativen Betätigungen anerkannt, bei Mode jedoch oft abgetan. Für mehr "Ernstnehmen" der Pradawelt!
The Colour of Magic (2008)
Cast: David Jason, Sean Astin, Tim Curry
Director: Vadim Jean
Writer: Terry Pratchett, Vadim Jean
Runtime: n/a
Genre: fantasy, comedy
Meine Wertung: 7/10
Natürlich sind Terry Pratchetts zahlreiche Bücher Fantasy pur und das ist nicht jedermanns Sache (meine eigentlich auch nicht), jedoch bestechen Pratchetts Werke durch viel Humor und Ironie sowie durch ein enormes Hintergrundwissen der Weltgeschichte, der Mythologie und auch der Naturwissenschaften. Die Scheibenweltfangemeinde hat schon länger eine Verfilmung des abstrusen Stoffs erwartet, was mit der britischen Fernsehproduktion von 2008 nun geschehen ist. The Color of Magic beinhaltet zwei Bücher ( "Das Licht der Fantasie" und "Die Farbe der Magie") und ist selbst auch ein Zweiteiler. Wie immer hat man bei der Lektüre natürlich seine ganz eigenen Vorstellungen entwickelt, jedoch konnte der Film durch die aufwendige Darstellung der Scheibenwelt und ihrer eigenartigen Orte überzeugen. Auch die Charaktere sind nah dran und meist genauso liebenswert und verrückt wie im Buch. Die Geschichte ist spannend und lustig, die Umsetzung hervorragend und es sind auch einige große Schauspieler an dem Projekt beteiligt, so z.B. Sean Astin (Sam aus Herr der Ringe I, II, III) als Zweiblum und grandios diabloisch Tim Curry (Frank-N-Furter aus der Rocky Horror Picture Show) als Erzkanzler Trymon. Weitere Pratchett-Verfilmungen müssen nun bestimmt nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Naja, ich wollt ja nur mal meine Meinung dazu gesagt haben
Gut, dass wir uns bei Slumdog einig sind, und naja Ganz und gar seh ich nicht ganz so^^
Hast dem 6 Punkte gegeben, nur einen von meiner bewertung entfernt….aber was soll ich sagen, ich konnte halt sehr virl begeisterung für den film aufbringen…
Große Übereinstimmung bei Gran Torino, sehr gut. Ich fand ja immer noch am lustigsten, wo Walt mit seinem Friseur redet und versucht dies Thao zu erklären. Und wenn er dann reinkommt und von seinem harten Tag mit den Jungs vom Bau erzählt
. Echt zum schießen…
Ja, die Gespräche mit dem “Spaghettifresser” waren echt klasse, aber zu lang, um sie hier mit einzufügen…aber hast du dich nciht auch gewundert, dass der film so witzig ist?
Du guckst einfach zu viele Filme, da kommt doch keiner mit
…
Aber wie kannst du Drachenläufer die selbe Punktzahl geben wie Cold Mountain? Ich habe beide noch nicht gesehen, allerdings wird aus deiner Berwertung das nicht ganz ersichtlich… Lebowski und Persepolis ich noch sehen muss…
Ach komm, in letzter Zeit habe ich mich stark zurück gehalten….vielleicht war es bei Cold Mountain die positive Überraschung und bei Drachläufer die noch höheren Erwartungen, die es beides zu einer 7 werden liesen….zugegebenermaßen schmeiße ich gerade mit recht vielen siebenen um mich, nichtsdestotrotz entsprechen sie meinen wahren Empfindungen und sind nicht nur Gefallen an der Zahl 7 (im Gegenteil, 7 ist doof, 9 ist wunderschön!) …ich geh mal Film gucken
Marilyn Monroe- Night, oder!? Wie geil, Süße! Sowas nenn ich konsequent…:-)
sag mal kennst du zu dem X- man Film die Citycard, wo man den lieben Hugh ausziehen kann? Die ist heut in der Vorlesung rumgegangen, einfach nur um allen eine Freude zu machen…cool, wa!?