Ok Go “Needing/Getting” – die Videoverrückten
Über Videos zu bloggen ist immer ein bisschen sinnlos, da diese heute so schnell geliket und via Facebook und Konsorten so schnell verbreitet werden, dass man kaum mit dem Tippen hinterherkommt. Allerdings will ich euch der Vollständigkeit halber trotzdem auf das folgende Video der Band OK Go aufmerksam machen. Das die Jungs für ihre außergewöhnlichen Videos bekannt sind, ist nichts neues, spätestens seit ihrem Rube-Goldberg-Maschinen-Video sind sie wohl den meisten ein Begriff.
Aber nun zum neuen Video der Band, zum Song Needing/Getting vom Album "Of The Blue Colour Of The Sky" ließen sie sich mal wieder etwas eher ungewöhnliches einfallen. Hier wurde auf einer Strecke von über 3 km verschiedenste Musikinstrumente oder sagen wir lieber Gegenstände die Töne produzieren aufgebaut. Von Klavieren und Gitarren, die man getrost zu den konventionellen Musikinstrumenten zählen darf, über Fässer die mit Drahtseilen bespannt sind, die gemeinhin eher zu den unkonventionellen Musikinstrumenten gezählt werden, bis hin zu einem simplen Holzbrett an dem man mit einem einfachen Stock langfährt, was eher seltener als Musikinstrument Verwendung findet, in allem steckt Musik. Achja, gespielt werden die Instrumente nicht etwa wie man annehmen könnte mit der Hand, sondern mit einem etwas umfunktionierten Chevrolet Sonic. 4 Monate Vorbereitung und 4 Tage Drehzeit nahm das Projekt in Anspruch bei dem ein wirklich außergewöhnliches Musikvideo herauskam. Seht es euch einfach an, wer missen will dem empfehle ich auch noch das zweite Video, dieses bietet ein paar Hintergrundinformationen zu den Dreharbeiten.
P.S: Man kann die Version des Songs sogar kostenlos und legal auf der Facebookseite der Band herunterladen, natürlich muss man sie dafür liken.
Oscarfilme “Bester Film” 1970 – 1979
Nun kommen wir zu den Preisträgern der 70-er, die endlich weniger Musicals und mehr echte Klassiker bereithalten auf die ich mich wirklich gefreut habe.
Die Oscarverleihung 1970 hat mit "Asphalt Cowboy (1969)" einen durchaus interessanten Preisträger. Die Geschichte des Joe Buck (Jon Voight), der mit nichts, als der Kunst der Liebe und einer Cowboymontur, versucht in New York sein Glück zu machen, ist keine typische "vom Tellerwäscher zum Millionär" Story. Ehrlich gesagt ist sie alles andere als typisch, wer dreht schon einen Film über einen Stricher. Angekommen in New York lernt er Rizzo, genial gespielt von Dustin Hoffman, kennen, der ihm auf den harten Straßen zu überleben hilft. Der Film, der durchaus interessante Ansätze hat, der aber mit teils verstörenden Rückblenden und ungeschönter Sexualität nichts für die entspannte Freitagabendunterhaltung ist, schnappt für mich völlig unverdient "Butch Cassidy and the Sundance Kid" die begehrte Trophäe weg. Butch and Sundance wäre wirklich ein verdienter Gewinner gewesen, nicht nur, weil er wohl eins der besten Filmenden aller Zeiten besitzt, sondern auch, weil er zu den Meilensteinen der Filmgeschichte zählt.
Midnight Cowboy (1969)
Cast: Dustin Hoffman, Jon Voight, Sylvia Miles
Director: John Schlesinger
Writer: James Leo Herlihy, Waldo Salt
Runtime: 113 minutes
Genre: drama
Patton ist ein klassischer Hollywoodkriegsfilm, wenn auch einer der besseren, der auf historischen Begebenheiten basiert und von General George S. Patton Wirken im 2. Weltkrieg handelt. Der strahlende, wenn auch starrköpfige, Held wird wirklich überzeugend von George C. Scott verkörpert. Für diese Performance erhielt er auch den Oscar als Hauptdarsteller, diesen lehnte er aber als erster Darsteller überhaupt ab. Die Eingangszene in der man nur den General und die überlebensgroße amerikanische Flagge sieht, ist wohl eine der berühmtesten Eingangsszenen überhaupt und zeigt die Richtung in die der Film geht. Hier wird der Krieg noch als edler Zweikampf zwischen klugen Köpfen gepriesen, vor allem durch die Geschichtsverbundenheit Pattons, der wohl auch zu Hannibals Zeiten ein guter General gewesen wäre, entsteht dieser Eindruck. Man könnte fast denken seine Soldaten ziehen nicht mit dem Panzer sondern mit dem Schlachtross in den Krieg. Aber von der allgegenwärtigen Glorifizierung mal abgesehen, ist es ein wirklich guter Kriegsfilm.
Patton (1970)
Cast: George C. Scott, Karl Malden, Stephen Young
Director: Franklin J. Schaffner
Writer: Edmund H. North, Francis Ford Coppola
Runtime: 170 minutes
Genre: war, drama, biography
Kommen wir nun zu "French Connection" oder dt. "Brennpunkt Broklyn", der im Kriminalgenre durchaus Maßstäbe setzte. Gene Hackman als knallharter Polizist, der Dirty Harry Typ war damals wohl schwer in Mode, ermittelt im New Yorker Drogensumpf. Der durchaus spannende, wenn auch von Klischees geprägte, Film wartet am Ende mit einer wirklich legendären Verfolgungsjagd auf. Diese wurde in den folgenden Jahren oft kopiert aber nie erreicht, wie man so schön sagt. Das offenen Ende war wie geschaffen für eine Fortsetzung, sodass French Connection II nahezu vorprogrammiert war.
The French Connection (1971)
Cast: Gene Hackman, Fernando Rey, Roy Scheider
Director: William Friedkin
Writer: Edward M. Keyes, Howard Hawks
Runtime: 104 minutes
Genre: thriller, drama, crime
Nun kommen wir zum Pate, einem unumstrittenen und unerreichten Film der Filmgeschichte. Kaum ein Gangsterfilm hat wohl so viele Maßstäbe gesetzt wie dieser. Eine grandiose Performance von Marlon Brando, der sich die Wangen mit Taschentüchern ausstopfte um den markanten Tonfall zu erreichen. Eine unglaubliche Storrydichte, ist es ja die Verfilmung eines Romans von Mario Puzo, der auf einem nicht verfilmten Drehbuch basiert. Eine grandiose Filmmusik von Nino Rota. Und zahlreiche andere Superlativen könnte man über diesen Film erzählen. Definitiv ein Film, den man gesehen haben sollte.
The Godfather (1972)
Cast: Marlon Brando, Al Pacino, James Caan
Director: Francis Ford Coppola
Writer: Francis Ford Coppola, Mario Puzo
Runtime: 175 minutes
Genre: thriller, drama
Kommen wir nun von den Gangstern zu den Gaunern und Trickbetrügern. Robert Redford und Paul Newman unter der Regie von George Roy Hill, das gab es doch schon mal? Richtig und zwar bei Butch Cassidy und Sundance Kid (1969), einem mindestens genauso guten Film und weil das damals schon glänzend funktioniert hat, funktioniert es auch diesmal wieder prächtig. "Der Clou" handelt von zwei Trickbetrüger die einen gemeinsamen Freund rächen wollen und dazu einen Trick im Trick im Trick durchführen. Der Film überrascht einen auf Grund des unerwarteten Ende vor allem beim ersten mal, macht aber auch beim vierten und fünften mal noch Spaß. Der Film hat alles was man für einen guten Ganovenfilm braucht, sympathische Charaktere, eine ausgeklügelte Story, ein paar Bösewichte und viel Witz. Wer bei Inception die Übersicht verloren hat ist hier definitiv falsch, alle anderen können fleißig mitfiebern.
The Sting (1973)
Cast: Paul Newman, Robert Redford, Robert Shaw
Director: George Roy Hill
Writer: David S. Ward
Runtime: 129 minutes
Genre: crime, comedy
"Der Pate 2" muss leider ohne Marlon Brando auskommen, kann dafür aber mit Robert de Niro aufwarten. Generell lebt er aber natürlich von allem was im ersten Teil aufgebaut wurde und hat es so recht schwer eigene Akzente zu setzen. Davon abgesehen aknüpft er aber ziemlich nahtlos an den ersten Teil an und setzt die Saga gelungen fort.
The Godfather: Part II (1974)
Cast: Al Pacino, Robert Duvall, Diane Keaton
Director: Francis Ford Coppola
Writer: Francis Ford Coppola, Mario Puzo
Runtime: 200 minutes
Genre: thriller, drama
Weiter im Klassikerprogramm, mit "Einer flog übers Kuckucksnest" reiht sich ein weiterer wirklich grandioser Film in die Reihe der guten Filme der 70-er ein. An Hand des eigentlich gesunden Jack Nicholson, der in die Nervenheilanstalt eingeliefert wird, wird das damalige System in Frage gestellt. Was ist für die Gesellschaft normal, was ist Wahn, wie geht man mit Leuten um, die sich nicht unterordnen wollen? Der Film der wahrlich mehr als genug Denkanstöße liefert wurde zum Teil mit echten Patienten gedreht wurde und besticht durch seine Authentizität. Jack Nicholson liefert eine wirklich grandiose schauspielerische Leistung ab und wird, wie auch seine Gegenspielerin die "böse" Oberschwester Louise Fletcher, zu Recht mit dem Oscar ausgezeichnet.
One Flew Over the Cuckoo's Nest (1975)
Cast: Jack Nicholson, Louise Fletcher, William Redfield
Director: Milos Forman
Writer: Dale Wasserman, Ken Kesey
Runtime: 133 minutes
Genre: drama
Mit "Rocky" schrieb sich Sylvester Stallone die Rolle seines Lebens quasi selbst auf den Leib. Ein abgehalfterter Boxer, der zum Boxweltmeister wird, die Neuverfilmung des American Dream traf definitiv den Nerv der Zeit. Eine gute Mileustudie, die mit durchaus witzigen Dialogen, und einigen fliegenden Fäusten punkten kann, aber mit etwas viel Pathos beladen ist. Nichtsdestotrotz ein solides Sportlerdrama, wobei man auf einige Fortsetzungen durchaus hätte verzichten können.
Rocky (1976)
Cast: Sylvester Stallone, Talia Shire, Burt Young
Director: John G. Avildsen
Writer: Sylvester Stallone
Runtime: 119 minutes
Genre: sport, romance, drama
Nun zum "Stadtneurotiker" von und wie soll es anders sein mit Woody Allen. Ich möchte voran schicken, dass ich generell kein Freund von nervigen Erzählern aus dem Off bin, nervigen überspannten Frauenzimmern kann ich auch nichts abgewinnen und ich mag eher selten Woody Allen Filme. Von daher hatte es der Film von Anfang an etwas schwer und bestätigte leider nur meine Erwartung. Wer Woody Allen Filme mag, wird auch diesen mögen, wer nicht, wird auch diesen nicht mögen.
Annie Hall (1977)
Cast: Woody Allen, Diane Keaton, Tony Roberts
Director: Woody Allen
Writer: Marshall Brickman, Woody Allen
Runtime: 93 minutes
Genre: romance, comedy
Beim letzten Film der Dekade "Die durch die Hölle gehen (1978)" spielt Robert de Niro großartig zusammen mit Christopher Walken und anderen Stars in diesem wirklich eindrücklichen Antikriegsfilm. An Hand der Freunde die sich in den Vietnamkrieg aufmachen um das Abenteuer Krieg hautnah zu erleben, wird das Lebensgefühl der damaligen Zeit, die Kriegsbegeisterung sowie die darauf folgende Desillusionierung, gut eingefangen. Ein Film der zwar nicht ganz an Apocalypse Now herankommt, der aber durchaus seine Momente hat.
The Deer Hunter (1978)
Cast: Robert De Niro, John Cazale, John Savage
Director: Michael Cimino
Writer: Quinn K. Redeker, Deric Washburn
Runtime: 182 minutes
Genre: war, drama
Damit wären die 70-er abgeschlossen, endlich ein paar wirkliche Klassiker, die auch heute nichts von ihrer Klasse verloren haben und deren Auswirkungen noch heute deutlich zu sehen sind. Wer die Übersicht über alle Oscarfilme sehen will, der sei an meinen ersten Beitrag verwiesen, die Punkte werden dort auch ab und zu aktualisiert.
| Jahr | Deutscher Titel | Originaltitel | Regisseur | IMDB | SP |
| 1970 | Asphalt-Cowboy | Midnight Cowboy | J. Schlesinger | 8.0 | 4 |
| 1971 | Patton - Rebell in Uniform | Patton | F. J. Schaffner | 8.0 | 7 |
| 1972 | Brennpunkt Brooklyn | The French Connection | W. Friedkin | 7.9 | 8 |
| 1973 | Der Pate | The Godfather | F.F. Coppola | 9.2 | 9 |
| 1974 | Der Clou | The Sting | G. R. Hill | 8.4 | 9 |
| 1975 | Der Pate - Teil 2 | The Godfather Part 2 | F. F. Coppola | 9.0 | 7 |
| 1976 | Einer flog über das Kuckucksnest | One Flew over the Cuckoo's Nest | M. Forman | 8.8 | 9 |
| 1977 | Rocky | Rocky | J. G. Avildsen | 8.1 | 6 |
| 1978 | Der Stadtneurotiker | Annie Hall | W. Allen | 8.2 | 3 |
| 1979 | Die durch die Hölle gehen | The Deer Hunter | M. Cimino | 8.2 | 7 |
*SP = SchlatterPunkte
(Bild: Leo Reynolds via Flicker)
HowTo Multiboot USB-Stick – fast jede ISO booten
Egal ob Net-, Mac- oder Ultrabook, immer öfter wird auf ein optisches Laufwerk verzichtet. Sicher, ein externen DVD Laufwerk kostet nicht die Welt, hat aber trotzdem nicht jeder zu Hause, doch nahezu jeder Haushalt verfügt über mindestens einen USB-Stick. So bleibt nur noch die Frage, wie installiere ich Windows 7 oder wie rette ich meine Daten mit Hilfe des USB-Sticks. Sicher, es gibt zahlreiche Howtos und Tools zum Thema bootbare USB-Stick erstellen, doch finde ich die Fülle von Informationen eher erdrückend als informativ und ich will versuchen einen kurzen Überblick zu geben. Mein Anliegen war es, einen USB-Stick dazu zu bringen, so gut wie jede bootbare ISO zu booten, um mal schnell eine Live-Linuxdistribution zu starten um Daten zu retten, Windows 7 zu installieren und zu reparieren oder per Acronis ein Image zu erstellen bzw. zurückzuspielen.
Gab es früher fast nur Tools die lediglich ein Image auf den Stick brachten, gibt es mittlerweile verschiedenste Tools wie z.B. Sardu, Yumi oder Xboot, die auch mehre ISOs parallel auf den USB-Stick bringen können. Jedes dieser kleinen Programme, die nicht mal installiert werden müssen, hat seine eigenen Vorzüge, manche laden die Live-Distributionen direkt herunter, andere bringen Qemu mit, um den erstellten USB-Stick direkt im Windows zu testen, ohne den Rechner neu starten zu müssen. Lediglich um die Windows Installationen zum Laufen zu kriegen muss man bei allen Programmen etwas tricksen.
Voraussetzungen
Wir brauchen einen computerähnliches Gerät (ein USB-Port sollte vorhanden sein), einen USB-Stick (alles ab 4-GB sollte reichen, allerdings gilt, je größer desto besser), ein bisschen Zeit (hängt u.a. von der Internetverbindung ab) und ein bisschen Bereitschaft sich mit der Sache auseinanderzusetzen.
Zu allererst sei gesagt, das alle Tools den Stick formatieren werden, also sollte man sich die Daten von seinem USB-Stick, sofern man diese behalten will, vorher sichern. Fast alle Tool partitionieren den Stick als Fat32 um darauf ein Syslinux installieren zu können, was bei der heutigen Größe der Sticks aber hinderlich ist, da bei Fat32 eine Datei nicht größer als 4 GB sein darf. Dies stört vor allem, wenn man den Stick noch als normalen Datenstick gebrauchen will und man mal einen Film von A nach B tragen will, mitunter kriegt man auch nicht jede ISO auf den Stick. NTFS hat diese Beschränkung nicht, wird aber nicht von allen Tools unterstützt. 
Programme:
Yumi kann leider nur FAT32 und hat dementsprechend mit den Dateisystembegrenzungen zu kämpfen, dafür biete es die Möglichkeit die Images direkt aus dem Internet zu laden, dies muss man aber nicht, wenn man diese schon lokal hat. Allerdings muss man umständlich die einzelnen Images nach und nach hinzufügen, vor allem bei mehreren Images dauert dies lang. Yumi war eins der ersten Multiboot Tools, hat den Anschluss an die anderen, die vor allem in Funktionalität und Usability Yumi viel voraus haben, aber verpasst.
Sardu ist ein sehr komfortables Programm, es bietet eine ansprechende Benutzeroberfläche, in dem man viele Einstellmöglichkeiten hat. U.a. kann man die Images direkt aus dem Internet laden, dieser Schritt entfällt, wenn man diese schon lokal hat, kann man einfach den Ordner angeben und Sardu erkennt die ISOs automatisch. Man kann auch leicht eigene ISOs hinzufügen, wenn diese nicht von vornherein von Sardu unterstützt werden sollten. Sardu kann leider auch nur mit Fat32 umgehen und erkennt den USB-Stick sonst nicht, ist aber ansonsten für die meisten ein gutes Programm mit großer Programmvielfalt.
Xboot ist aber mein Geheimtip, weil es NTFS unterstützt, es auf unnötigen Schnickschnack verzichtet, man einfach die ISOs per Drag&Drop reinzieht und es unkompliziert funktioniert. Außerdem bringt Xboot einen integrierten QEMU mit, um den erstellten Stick gleich im Windows zu testen. Das nachträgliche Hinzufügen von Images ist kein Problem, einfach das betreffende Image per Xboot auswählen, das Programm integriert dieses dann selbstständig in den bestehenden Multibootstick, ohne diesen neu zu formatieren. Und auch wenn man sich seinen Bootloader zerschossen haben sollte, kann das Tool helfen. Das Tool befindet sich zwar schon seit Jahren im Betastatus, verrichtet seine Arbeit aber ganz hervorragend, für alle, die die ISOs schon lokal haben und von vornherein wissen was sie wollen, die beste Wahl.
Ein wichtiges Tool zum Testen des erstellten USB-Stick ist MobaLiveCd, dieses kleine Programm testet per QEMU Virtualisierung den erstellten USB-Stick, sowie auf Wunsch einzelne ISOs, direkt aus dem Windows ohne Rechnerneustart, dies ist sehr nützlich für Xbootnutzer aber nicht notwendig, da Xboot diese Funktion schon integriert hat.

