Apr
16
2010

Port O’Brien – Nirvana live on Stage in Leipzig

Es war wieder einer dieser Abende die man nicht vergessen wird. Alles was es dafür brauchte waren ein paar begeisterungsfähige Menschen, eine gemütliche Location und Port O’Brien. Die amerikanische Band die sich momentan auf Europatournee befindet lieferte am 15.04.2010 eine wirklich sensationelle Liveshow in der Leipziger Skala ab. Die mir eigentlich eher als ruhige Acoustic Indie Band bekannte Band spielte ein unglaublich energiegeladenes Konzert das mich an Nirvana erinnerte und das nicht nur weil der äußerst charismatische Frontman Van Pierszalowski einige Ähnlichkeit mit Kurt Cobain aufweist. Geschuldet ist dies unter anderem dem Umstand das nur 2 der eigentlichen Bandmitglieder, Van Pierszalowski (Gesang und Gitarre) und Ryan Stively (Bass) die Tour nach Europa antraten, da die restlichen Bandmitglieder absagten und somit innerhalb zweier Tage vor der Tour neue Mitstreiter gefunden werden musste. Mit Drummer Tyson Vogel, der vor einiger Zeit schon mit ihnen spielte und dem norwegischer Gitarristen Nikolai entstand so eine Band die so noch nie zusammen gespielt hatte. Umso unglaublicher ist wie gut diese Zusammensetzung harmoniert, nun ist alles ein bisschen rockiger, schneller und ekstatischer, so gipfelte ein Song nicht ungern in harmonischer Krawallekstase oder dem Sprung ins Schlagzeug. Am Ende wurde sogar das Publikum auf die Bühne geholt wobei auch dieses Video entstand was einen kleinen Einblick in den gestrigen Gig gibt:
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Erschienen: 16. April 2010 um 17:02
Kategorie: Lokal,Musik
Tags: , ,
Apr
05
2010

Lorem iPad – Abwandlung und Übersetzung eines Blindtextes

Ich hatte vor einiger Zeit mal über den Blindtext “Lorem ipsum” geschrieben der ein pseudolateinischer Platzhalter u.a. in der Webprogrammierung ist. Zum lang ersehnten Start des famosen iPad hat Jason Kottke den Text etwas abgewandelt und auf das iPad zugeschnitten. Eigentlich ergibt der Text immer noch nicht viel Sinn, aber ein paar Fakten über das iPad sind darin versteckt. Es wird natürlich erst richtig lustig, wenn man den original Text kennt, sowie etwas vom iPad weiß und vielleicht etwas Latein versteht, aber im großen und ganzen ist es doch verständlich:

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Ich habe mich kurz an eine Übersetzung gewagt, die natürlich eine reine Interpretation meinerseits darstellt, keinen Anspruch auf Richtigkeit erhebt und gerne ergänzt und verbessert werden darf:

Das Ipad, von Apple für die Elite erfunden, kommt aus Shenzhen City. Es ist schnell am Limit und unterstützt kein Multitasking, solange nicht einige iPads gehackt werden. CEO Steve Jobs. Windows 7 ha ha ha. Zu erwarten ist eine kurze Akkulaufzeit.

Magisch wie immer von Jony Ive designet. Es hat keine Kamera. Apple präsentiert eigentlich bloß einen großen iPod Touch, mit viel Brimborium. Es bietet keine Flashunterstützung aber HTML5, welches sich noch nicht durchgesetzt hat.

(via heise)

Erschienen: 5. April 2010 um 13:24
Kategorie: Internet,Kunst,Werbung
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