Dieser Artikel geht an alle iFans da draußen. Eigentlich finde
ich nicht, dass man über das Thema Apple und seine Jünger noch viel sagen muss, geht mir dieser ganze iHype doch viel zu weit und ändern kann ich es ja auch nicht, aber ich mach’s der Vollständigkeit halber trotzdem. Das Appleanhänger zu den treuesten Käuferschichten gehören ist für mich unbestritten, genauso wie die Einstellung der meisten (!) iKäufer zur Unfehlbarkeit ihre erworben iKostbarkeiten. Was gibt es denn nicht alles mit dem i davor iPod, iPhone, iMac, iwas weiß ich nich. Es wundert mich eigentlich, das das nicht auch iSafari oder iApple heißt. Die dänischen Firma Strand Consult untersuchte nun genau diesen Fakt. In der ersten Studie geht es um das erste iPhone und die Medienlandschaft und heißt großkotzig The moment of truth, a portrait of the iPhone, in der zweiten Studie: How will psychologists describe the iPhone syndrome in the future?, die vermutlich angeregt durch die Ignoranz der iPhoneanhänger entstand, geht es um die offensichtlichen Mängel des iPhone und die Ignoranz derer, welche ihr iPhone stur verteidigen. In der Einleitung dieser Studie heißt es:
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2010
24
2009
Sind iPhone Nutzer und Applefans Opfer des Stockholm Syndroms?
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2009
Eigenharp – Ein Musikinstrument und der Spagat zwischen Kunst und Technik
Ich persönlich bin kein großer Freund von elektronischer Musik, aber ein neuartige Musikinstrument verwischt die Grenzen zwischen Musik und Technik völlig. War ein klassischer Musiker noch auf sein eines Musikinstrument beschränkt, was er zwar in Perfektion beherrschen konnte, aber ein Gitarrist konnte eben nicht zur gleichen Zeit Gitarre und Schlagzeug spielen, ist dies heute mit einem Computer ohne weiteres machbar. Doch finde ich es nicht grade sehr künstlerisch sich sein Lied am Computer zusammenzuklicken. Ok dabei kommen auch mitunter schöne Sachen raus, aber für mich ist es immer noch etwas anderes ein Instrument zu beherrschen als lediglich den Computer zu beherrschen. Doch die Eigenharp ist eine gelungene Mischung aus beiden:
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2009
15
2009
Fifa ein Killerspiel(!) zumindest laut der SZ
Ich habe mich ja weitestgehend aus der gesamten Killerspielproblematik rausgehalten, u.a. weil ich keine objektiven Aussagen darüber treffen kann. Allerdings gibt es selbst bei diesem ausgelutschten Thema hin und wieder interessante Aspekte die bis dahin keinem aufgefallen sind. In der Ausgabe vom 13.11.2009 deckte die Süddeutsche Zeitung endlich ein bis dahin vollkommen vernachlässigtes Spiel auf:
An diesem Freitag Abend treffen sich Profispieler in der Tonhalle zur Bundesliga, um sich in umstrittenen Spielen wie ‘Counterstrike’ oder ‘FIFA 09‘ zu messen
18
2009
Blinkenlights (Update)
Das blinkende Herz an der Häuserwand habe ich zwar damals im Video der Toten Hosen zum Lied “Was zählt” schon gesehen, aber nicht weiter verfolgt. Erst jetzt habe ich die Installation Blinkenlights vom Jahre 2001 wirklich entdeckt. Ausgedacht hat sich das ganze der Chaos Computer Club, die Installation befand sich im Haus des Lehrers in Berllin, nahe des Alexanderplatzes, die Computer sind so herrlich old school aber seht selbst:
Hier könnt ihr es auch auf der Webseite sehen oder downloaden Blinkenlights Documentation Video High-Quality Version in MPEG-4 AVC (H.264) 640×480 (iPod 5G compatible)


