Flattr im realen Leben

Im Internet stellt sich immer die Frage der Bezahlung, Internetauftritte kosten Zeit und Geld und sind doch meist kostenlos abrufbar. Darum ist man als Betreiber einer Webseite immer auf der Suche nach neuen Bezahlmöglichkeiten abseits von aggressiven Layer-ads, eine davon scheint sich mit Flattr gerade zu etablieren.
Die Idee dahinter ist die, das man monatlich einen Betrag bestimmt der geflattert werden soll. Um geflattert zu werden, kann jede Webseite einen Flattrbutton einbinden. Streift man nun durchs World Wide Web und findet etwas das einem hilft ein Problem zu lösen oder das einem gefällt, dann drückt man den Flattrbutton und unterstützt somit diese Seite. Je nachdem wie viele Seiten man in einem Monat geflattert hat, wird der Betrag durch diese Anzahl geteilt. Spendet man monatlich also 2 € und klickt auf 2 verschiedene Button, so ist jeder Klick 1€ wert.
Das Konzept finde ich persönlich sehr gut, ist es doch der allseits bekannte “I Like”-Button, nur mit Sinn, natürlich wird der normale Durchschnittsblogger davon nicht reich werden, aber um die laufenden Kosten zu decken kann es mitunter schon reichen.

Wie das ganze im richtigen Leben aussehen würde haben Agnes Lison (@aaglii) und Marcel-André Casasola Merkle (@zeitweise) in folgendem Projekt illustriert, welches ich passender weise  via Flattr über diesen Artikel fand:

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One Comment

  1. Antworten
    lordfiSh 14. Februar 2011

    Würde? Die Funktion unterstützt Flattr seit über einen Monat: http://flattr.com/support/offline ;)

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